Author Archives: ushi

Drucksortengestaltung mit Inkscape

Inkscape ist eine “freie Software” und eignet sich zum Erstellen von Logos, Vektorkunst, technischen Diagrammen, Landkarten, Stadtplänen, Flugblättern, CD-Motiven, Postern, Schriftzügen, Comics usw.Wie Gimp ist diese freie Software gratis und plattformübergreifend erhältlich für Linux, Mac, Windows. Im Workshop werden die Grundlagen im Umgang mit dieser freien Software vermittelt und an einer einfachen Realisierung eines Flyers gearbeitet.

Sämtliche Schritte, die für die Herstellung einer Drucksorte und für eine digitale Vervielfältigung notwendig sind, werden in dem Workshop behandelt und die Grenzen zwischen Offsetdruck und Digitaldruck mit freier Software ausgelotet.

Der Workshop richtet sich an Interessierte, die im Alltag mit der Erstellung von Drucksorten konfrontiert sind und etwa Flyer in der Auflage bis etwa 1000 Stück produzieren wollen. Voraussetzungen für die Teilnahme ist die Bereitschaft, Inkscape am eigenen PC zu installieren und ein grundsätzliches Verständnis im Umgang mit Software und dem eigenen PC.

The end of Shopping…

[ End of Shopping…]
Copyright © [ 21.10.2014] [ Us(c)hi Reiter]
Copyleft : Dieses Werk ist frei, Sie können es gemäss den Festlegungen der Lizenz « Art Libre » weiterverbreiten und/oder modifizieren.
Ein Exemplar dieser Lizenz findet sich auf der Website von « Copyleft Attitude » http://www.artlibre.org sowie auch auf anderen Websites.

servus.at

servus.at is a cultural network-based initiative in Linz, Austria. Its an artist run space and technical infrastructure. servus.at offers virtual and physical access opportunities for artists, hacktivists and cultural producers. One of the main objectives of servus.at is to implement the ideas of a “free society” in a daily practice of cultural and artistic production dealing with technology and to develop a network of trust.

Working for this initiative was and is challenging.

WasMachtSinn

WasMachtSinn (Teil1)
Vorbereitung für die Radiosendung TELEX-FM

Kunst und Kulturproduktion schreiben sich unhinterfragt mehr und
mehr in die kapitalistische Verwertungslogik ein. Die Hoffnung in
eine kreative Wirtschaft treibt neue Blüten. Auch in Linz werden
neue Marketing Strategien vorangetrieben, die die Überzeugung, es
gäbe neue Möglichkeiten der Stadt ein kreatives und pulsierendes
Herz einzupflanzen euphorisiert verbreiten.

Von vielen Kunst und KulturproduzentInnen, die die
Gradwanderung zwischen Kunst/Kultur und Verwertung längst nicht mehr in Frage
stellen, sondern sich flexibel an die Situation anpassen,
versprechen diese neuen Impulse neue Möglichkeiten. Aber von welchen
Möglichkeiten ist hier eigentlich die Rede?

Wenn man dieser Gradwanderung ausgesetzt ist und diese vielleicht sogar erfolgreich beweltigt bleibt die Frage, ob nicht doch schleichend ein kritisches Denken und politisches Handeln auf der Strecke bleibt und dem Herz eigentlich zunehmend das Hirn abhanden kommt.

Subversion hat sich heute bereits selbst subvertiert. Längst ist sie zu einem Massenphänomen und zur Marketingstrategie geworden.

Gibt es überhaupt noch Kunst und KulturproduzentInnen, die sich trotz existentieller Not einer Verwertungslogik bewusst entziehen?

WasMachtSinn

Bio-Streetart for Kids and Jungstars

This Workshop contains different methods of leaving traces in an urban surrounding. A discursive process about where we live and how things change as well as learning how to interpret what we see on the street.

TNETAP

USHI REITER / MARKUS DECKER 2009 UA
www.fsfeurope.org/donate/donate.de.html

In unserer Auseinandersetzung mit den zauberhaften Phonographen tauchen wir in die Welt des krachenden und ächzenden Klangs der Geschichte ein. Ein Sound-Experiment, bei dem sich noch heraus stellen wird, ob es Geschichte schreibt. Die produzierten Walzen werden jedenfalls nach dem Konzert als Kunst Objekte versteigert. Der Erlös geht an die Free Software Foundation Europe. Ein Projekt, das Edison Thomas Alva als Verfechter von Patenten sicher nicht gefallen würde.

invited by IMA

club 5 vienna

Some images from the concert 4 June in the frame of Wiener Festwochen

reiter/decker

reiter/decker

www y al

seit jahren arbeiten reiter/decker an verschiedenen soundscape- ordnungsmustern. ausgangspunkt der zusammenarbeit war eine konkrete erforschung der raum-zeit-ton komponenten im film. (outofsync). reiter/decker manipulieren ausschliesslich intuitiv und manuell. turntables, computer und sythesizer (unlimited tools) bilden ein ungesynctes netzwerk fuer sound.
das unspektakulaere banale dient als akustisches und visuelles ausgangsmaterial. plattenkratzen, nadelaufsetzen, soundfetzen, verbinden sich in einem dialog mit statischen soundwellen und fuehren zu einem muster auf der suche nach der richtigen soundrille. die erforschung des eigenen bildes/identitaet durch manipulation und zeit stehen im zentrum von reiters visueller arbeit. in form meherer tv-monitore sind sozusagen mehrere “bandmitglieder” anwesend die die eigentliche dauer der improvisation.

urls: http://firstfloor.org/dr/indexx.html